Womopark Heiligenhafen
Heinrich von Schönfels, Betreiber
100%
Autarkie
Ein Selbstversorger-Stellplatz an der Ostsee ohne klassische Rezeption. Wir haben daraus eine Web-App gemacht, die die Rezeption ersetzt.

Heiligenhafen · Ostsee
Wohnmobilstellplatz
Jedes Detail
hat einen Grund.
App-artige Bedienung mit fester Seitenleiste. Die Website navigiert sich wie eine App, komplett ohne Installation.
Live-Öffnungsstatus und Live-Wetter auf der Startseite, inklusive Sieben-Tage-Vorhersage für Heiligenhafen.
Vier Sprachen für die Ostsee: Deutsch, Englisch, Dänisch und Schwedisch, jede mit eigener indexierbarer Adresse.
Vollständige, ehrliche Preisübersicht mit Kategorien, Serviceleistungen, Kurabgabe und Langzeitrabatt.
Gebaut für den Moment am Kassenautomaten: jede Seite beantwortet genau eine Frage, in einem Fingertipp erreichbar.
Schnelles Fundament, sauber für Google optimiert und ohne Entwickler pflegbar.
Die Ausgangslage
Der Womopark Heiligenhafen liegt auf der Halbinsel Steinwarder, zwischen Binnensee und Ostsee. 99 Stellplätze, vier Kategorien, ein moderner Selbstversorgerplatz. Es gibt keine klassische Rezeption. Die Stellplätze lassen sich nicht reservieren, die Vergabe läuft nach Verfügbarkeit vor Ort, bezahlt wird am Kassenautomaten, und der Check-in ist rund um die Uhr möglich. Ein Platz, der ohne Reservierungssystem funktioniert, stellt an seine Website eine ungewöhnliche Aufgabe: Sie muss die Rezeption ersetzen, die es nicht gibt.
Wer vor der Schranke steht oder von zu Hause plant, soll alles Wichtige sofort finden. Ist geöffnet. Was kostet ein Platz. Wie komme ich hin. Was gilt auf dem Gelände. Und weil an die Ostseeküste ebenso viele Gäste aus Dänemark und Schweden kommen wie aus Deutschland, sollte das nicht nur auf Deutsch funktionieren.

Eine Website, die sich wie eine App anfühlt
Wir haben den Womopark nicht als klassische Info-Seite gebaut, sondern als Web-App. Statt langer Scrollstrecken gibt es eine feste Seitenleiste, über die man wie in einer App zwischen den Bereichen wechselt: Start, Info, Lageplan, Galerie, Umgebung, Preise, Benutzungsordnung, Kontakt. Das Ganze läuft im Browser, ohne Installation und ohne App-Store, auf dem Handy genauso flüssig wie am Rechner.
Der Sinn dieser Struktur zeigt sich am Automaten. Wer gerade mit dem Wohnmobil ankommt, will keine Broschüre lesen, sondern eine Antwort. Die Navigation führt in einem Fingertipp zur richtigen Stelle, und jede Seite beantwortet genau eine Frage.
Live-Daten statt statischer Seite
Zwei Dinge auf der Startseite sind nicht in Stein gemeißelt, sondern aktuell. Oben steht, ob der Platz gerade geöffnet ist. Darunter läuft ein Wetter-Widget mit den aktuellen Werten für Heiligenhafen und einer Sieben-Tage-Vorhersage. Für einen Ort, an dem das Wetter über den Tag am Strand entscheidet, ist das keine Spielerei, sondern die Information, nach der Gäste als Erstes schauen.

Vier Sprachen, eine Oberfläche
Die Seite gibt es auf Deutsch, Englisch, Dänisch und Schwedisch. An der Ostsee ist das kein Luxus. Heiligenhafen liegt auf dem Weg nach Skandinavien, und ein dänisches Wohnmobil steht hier so selbstverständlich wie ein norddeutsches. Jede Sprachversion hat ihre eigene, sauber verlinkte Adresse, damit auch Google die passende Fassung ausspielt.

Preise ohne Kleingedrucktes
Ein Selbstzahlerplatz lebt von klaren Preisen. Deshalb ist der Preisbereich vollständig aufgeschlüsselt: die vier Stellplatzkategorien, Strom, Frischwasser, Waschmaschine und Dusche, die Kurabgabe nach Saison, die Rabatte für Langzeitgäste. Wer 15 Nächte bleibt, hat eine frei. Alles steht da, bevor man am Automaten steht. Das erspart Rückfragen und Missverständnisse auf beiden Seiten.

Schnell und pflegbar
Technisch steht die Seite auf einem modernen Fundament, das schnell lädt und bei Google sauber indexiert wird. Preise, Öffnungszeiten und Bilder lassen sich pflegen, ohne einen Entwickler anzurufen. Für einen Platz, der sich selbst verwaltet, zählt das genauso wie das Design.
Was bleibt
Nicht jeder Stellplatz braucht ein Buchungssystem. Der Womopark brauchte etwas anderes: eine Seite, die am Kassenautomaten das übernimmt, was sonst jemand am Empfang tut, und die das auch auf Dänisch und Schwedisch kann. Das steht jetzt.
Projektsteckbrief
Kunde
Womopark Heiligenhafen
Inhabende
Heinrich von Schönfels, Betreiber
Standort
Heiligenhafen · Ostsee
Branche
Wohnmobilstellplatz
Schwerpunkt
Web-App
Launch
Juli 2026
Laufzeit
3 Wochen
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Projektbilder.




Fragen zum
Projekt.
Warum eine Web-App und keine normale Info-Seite?
Der Womopark hat keine klassische Rezeption. Die Website muss deshalb das leisten, was sonst ein Mensch am Empfang tut: sofort die richtige Antwort geben. Eine feste Seitenleiste, kurze Wege und eine Seite pro Frage bilden das ab. Das funktioniert am Kassenautomaten genauso wie bei der Planung von zu Hause.
Kann man einen Stellplatz auf dem Womopark reservieren?
Nein, und das ist bewusst so. Die Stellplätze werden nach Verfügbarkeit direkt vor Ort am Kassenautomaten vergeben. Die Web-App macht das von Anfang an klar und zeigt stattdessen den aktuellen Öffnungsstatus, damit niemand vor einer verschlossenen Schranke steht.
Warum gibt es die Seite in vier Sprachen?
Heiligenhafen liegt an der Ostsee auf dem Weg nach Skandinavien. Neben deutschen Gästen kommen viele aus Dänemark und Schweden. Deutsch, Englisch, Dänisch und Schwedisch decken das Publikum ab, und jede Sprache hat eine eigene Adresse, die Google separat ausspielen kann.
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