Resilienz-Selbstcheck für die Großregion
Tourismus Zentrale Saarland GmbH (TZS)
Herausragendes Feedback
zur Benutzerfreundlichkeit
Für das Interreg-Projekt TRAFO GR unter Federführung der Tourismus Zentrale Saarland GmbH haben wir einen zweisprachigen Resilienz-Selbstcheck entwickelt und den Verwaltungsbereich gebaut. Das Team pflegt alles selbst.

Saarbrücken
Destination & Region
Jedes Detail
hat einen Grund.
Ein Ergebnis in Ampelfarben mit Netzdiagramm und Maßnahmenplan statt langem Textbericht
Erst ein paar Angaben zum Betrieb bzw. zur Organisation, dann schalten sich die Themenfelder frei
Deutsch und Französisch stehen im Verwaltungsbereich nebeneinander
Alle Inhalte ändert das Team selbst, ohne Dienstleister
Die Verlosung liegt getrennt vom Check, niemand kann Adressen und Antworten verbinden
Barrierearm gestaltet und auf dem Smartphone nutzbar
Die Tourismus Zentrale Saarland GmbH (TZS) bietet touristischen Betrieben, Kultureinrichtungen, Kommunen und Rad- und Wanderwegebetreibern in der Großregion einen Resilienz-Selbstcheck an. In rund 25 Minuten beantworten sie etwa 60 Fragen, die auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, und bekommen einen Bericht mit Ergebnis, Stärken, Herausforderungen und konkreten Handlungsempfehlungen. Der Check kostet nichts, braucht keine Anmeldung und läuft auf Deutsch und Französisch. Das Team der TZS ändert alle Inhalte selbst, ohne einen Dienstleister anzurufen.

Worum es ging
Die TZS ist federführender Partner des Interreg-Förderprojekts „Nachhaltige Transformationsprozesse für den Tourismus in der Großregion“, kurz TRAFO GR, welches von der EU kofinanziert wird. Die Großregion umfasst das Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und Belgien (Wallonie, Ostbelgien und die Ardennen). Die Fragen und Empfehlungen des Checks kommen von den Projektpartnern von TRAFO GR, mascontour GmbH und Tourythm GmbH, die den Inhalt fachlich verantworten.
Was fehlte, war ein Werkzeug, das diesen Inhalt für Betriebe und Einrichtungen in zwei Sprachen nutzbar macht und welches die TZS ohne Programmierer betreiben kann. Die Kogge hat die gesamte Technik entwickelt und umgesetzt: den Check, den Verwaltungsbereich und den sicheren Betrieb. Wir haben außerdem Datenschutz und Sicherheit geprüft.
Wenn du in einer Tourismusorganisation arbeitest, kennst du die Lage: ein kleines Team, wenig Zeit, ein Förderprojekt mit Nachweispflicht und eine Region, in der zwei oder mehr Sprachen zum Alltag gehören. Jede Textänderung, die über einen Dienstleister läuft, kostet Tage. Genau dort setzt dieses Projekt an.
So läuft der Check für Teilnehmende
Wer startet, wählt eine von vier Zielgruppen: Touristische Betriebe, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Kommunen und Destinationen oder Rad- und Wanderwegeinfrastruktur. Jede Zielgruppe hat ihren eigenen Fragenkatalog mit sieben Themenfeldern.


Am Anfang stehen ein paar Angaben zur eigenen Organisation. Danach schalten sich die Themenfelder frei, und die Seitenleiste zeigt, wie weit du bist. Jede Frage beantwortest du in drei Stufen: Erfüllt – teilweise erfüllt – nicht erfüllt oder Etabliert – in konkreter Umsetzung – noch nicht begonnen. Wer unterbrechen muss, macht über einen Link bis zu 28 Tage später genau dort weiter, ohne Anmeldung.

Am Ende steht das Ergebnis in Prozent mit Ampel: Rot von 0 bis 49, Gelb von 50 bis 79, Grün von 80 bis 100. Dazu gibt es ein Netzdiagramm über die sieben Themenfelder, die Stärken, die Herausforderungen und einen Maßnahmenplan, geordnet danach, wie bald etwas anzugehen ist.


Jede Handlungsempfehlung kommt mit einem Umsetzungsbeispiel und nennt Aufwand und Wirkung. Praxisbeispiele, die sich auf die jeweilige Region beziehen, gehören auch dazu. Diese sind für jede Teilregion und Zielgruppe individuell.

Das Ergebnis lässt sich am Smartphone lesen, der Bericht kommt als PDF zum Herunterladen oder per E-Mail. Der Check ist barrierearm gestaltet und lässt sich auch mit der Tastatur bedienen.


Wer den Check abschließt, kann zum Schluss an einer Verlosung von Einzel-Coachings teilnehmen.
Die KI formuliert nur einen Text
Eine KI schreibt die Einordnung am Anfang des Berichts, und der Bericht kennzeichnet sie als solche. Alle Empfehlungen, Beispiele und Zahlen stammen von den fachlichen Experten der Projektpartner. Name der Organisation, E-Mail-Adresse und Freitexte bekommt die KI nie zu sehen. Fällt sie aus, erscheint ein vorbereiteter Text, und der Bericht bleibt vollständig.
Datenschutz in einem Satz
Der Check ist anonym, und die Adressen für die Verlosung liegen an einem eigenen Ort ohne Verbindung zu den Antworten.
Was das Team im Verwaltungsbereich selbst erledigt
Hier liegt der größte Nutzen für die TZS. Der Verwaltungsbereich ist ein geschützter Zugang, in dem das Team alles selbst ändert und auswertet. Neue Kolleginnen und Kollegen kommen per E-Mail-Einladung dazu, und Zugänge lassen sich jederzeit sperren. Auch die Projektpartner können einen Zugang erhalten und somit die Auswertung einsehen.
Auswertung auf einen Blick
Die Startseite des Verwaltungsbereichs zeigt, wie viele Checks begonnen, abgeschlossen und abgebrochen wurden, wie die Ampeln verteilt sind und wo die häufigsten Lücken liegen. Du kannst nach Zielgruppe, Land, Region, Sprache und Zeitraum filtern. Das hilft dir zum Beispiel, vor einem Gremium zu zeigen, wo in deiner Region der Schuh drückt, und die Zahlen für Berichte und Nachweise gleich mitzunehmen.

Jede einzelne Teilnahme ansehen
Jede Teilnahme erscheint in einer Liste mit Status und Ergebnis, mit Suche, Filter und Sortierung. Das Team öffnet den Bericht genau so, wie ihn die Teilnehmenden gesehen haben, und kann ihn bei Bedarf neu erstellen lassen. Vorteil: Fragt ein Betrieb nach, weißt du sofort, wovon er spricht, sofern er seinen Namen freiwillig angegeben hat.
Fragen, Empfehlungen und Texte selbst ändern
Die TZS legt Zielgruppen an, kopiert sie und ordnet sie neu. Sie pflegt jede einzelne Frage, die Antworttexte, die Empfehlungen, die Praxisbeispiele und die Texte der öffentlichen Seiten. Ändert sich im Projekt etwas, ändert die TZS den Text am selben Tag und beauftragt niemanden. Für ein kleines Team spart das Abstimmungen, Wartezeit und Rechnungen für Kleinigkeiten.



Neue Zielgruppen anlegen
Will die TZS einen weiteren Fragenkatalog anbieten, legt sie eine neue Zielgruppe an oder kopiert eine vorhandene Zielgruppe als Startpunkt. Ein Förderprojekt, das sich im Lauf der Zeit verändert, braucht dafür keinen neuen Auftrag.

Deutsch und Französisch parallel pflegen
In jedem Fenster stehen beide Sprachen nebeneinander. Bleibt ein französisches Feld leer, zeigt die Seite den deutschen Text und hat keine Lücke. Eine eigene Übersicht zeigt, was auf Französisch noch fehlt, und liefert eine Vorlage, die sich an Übersetzer weitergeben lässt. In einer grenzüberschreitenden und mehrsprachigen Region ist das der Unterschied zwischen "fast fertig" und tatsächlich fertig.

Verlosung getrennt vom Check
Unter allen, die den Check abschließen, verlost die TZS 20 Einzel-Coachings. Wer teilnehmen will, trägt seine Adresse in einem eigenen Formular ein. Das Team sieht diese Adressen in einem eigenen Bereich, kann sie herunterladen und löschen, und niemand kann sie einem Ergebnis zuordnen. Das macht die Verlosung für die Teilnehmenden unbedenklich und für dich einfach zu erklären.


Rollen für Teammitglieder
Es gibt drei Rollen: Verwaltung, Redaktion und Auswertung. Wer nur Zahlen lesen soll, sieht nur Zahlen. Wer Texte pflegt, ändert Texte. So kann ein Projektpartner von außerhalb mitarbeiten, ohne dass etwas Wichtiges versehentlich verschwindet.
Schutz vor Versehen
Vor dem Schließen eines Fensters mit ungespeicherten Änderungen fragt der Verwaltungsbereich nach, und vor jedem Löschen verlangt er eine Bestätigung. Eine Änderungshistorie hält fest, was geändert wurde, und ein Protokoll zeigt, wer sich wann angemeldet und etwas gelöscht hat.
Wer wovon profitiert
Die TZS ist unabhängig von Dienstleistern für Textänderungen. Sie sieht, wie der Check genutzt wird und wo die größten Lücken in der Region liegen, und sie kann diese Zahlen als Nachweis im Förderprojekt verwenden. Da der Check anonym bleibt, werden keine personenbezogenen Daten gesammelt.
Betriebe und Einrichtungen bekommen in 25 Minuten eine Einordnung ihrer Lage und Empfehlungen, die zu ihrer Zielgruppe passen, mit Beispielen aus der Region. Sie müssen sich nicht anmelden, können jederzeit unterbrechen und lesen alles in ihrer Sprache.
mascontour GmbH und Tourythm GmbH sehen ihre Fragen und Empfehlungen in einem fertigen Werkzeug, das touristische Betriebe und Organisationen tatsächlich nutzen. Wenn sich ihr Inhalt ändert, kann die TZS ihn im Verwaltungsbereich nachziehen, ohne dass dafür etwas programmiert werden muss.
Wie wir zusammengearbeitet haben
Die Kogge war von Anfang bis Ende technisch federführend, in Zusammenarbeit mit der TZS als Auftraggeberin und mit mascontour GmbH und Tourythm GmbH für die Inhalte. Zudem wurde eng mit den TRAFO GR-Projektpartnern zusammengearbeitet. Pilottests mit Praxispartnern zeigten früh, was im Alltag trägt und was nicht. Die Pilotpartner konnten ihre Rückmeldung direkt im Tool geben. Danach gab es kurze Abstimmungsrunden mit der TZS und den inhaltlichen Partnern, und die Rückmeldungen flossen innerhalb weniger Tage in die nächste Version.
Du brauchst ein eigenes Tool?
Vielleicht planst du für deine Landestourismusorganisation, deine Destination, deinen Verband oder deine Kommune einen Selbstcheck, ein Beratungsformat oder ein anderes Werkzeug, das andere selbst bedienen und dein Team selbst pflegt. Dann lass uns reden. Schreib uns auf kogge.digital, und Morris Mehnert führt das erste Gespräch persönlich. Du erzählst, was du vorhast, und wir schauen gemeinsam, was du dafür brauchst.
Projektsteckbrief
Projekt
Resilienz-Selbstcheck für die Großregion
Inhabende
Tourismus Zentrale Saarland GmbH (TZS)
Standort
Saarbrücken
Branche
Destination & Region
Schwerpunkt
Konzeption und Umsetzung der gesamten Technik
Launch
Oktober 2026
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Was unsere Ansprechpersonen sagen.


„Die Zusammenarbeit mit dem Team der Kogge war sehr professionell und angenehm. Die technische Umsetzung unseres Projekts lief reibungslos, und das Feedback zur Benutzerfreundlichkeit ist durchweg positiv. Wir freuen uns sehr über das gelungene Ergebnis!"
Cynthia Armitter und Johanna Apel
Projektkoordinatorinnen TRAFO GR, Tourismus Zentrale Saarland GmbH
Die fertige Website,
direkt ansehen.
Screenshot der fertigen Website. Klick öffnet die echte Seite.

Fragen zum
Projekt.
Kann die Kogge ein eigenes Tool oder einen Selbstcheck für unsere Organisation bauen?
Ja. Für die TZS hat die Kogge die gesamte Technik entwickelt und umgesetzt, den Verwaltungsbereich aufgebaut und den Betrieb abgesichert. Wenn du für deine Destination, deinen Verband oder dein Förderprojekt ein ähnliches Werkzeug brauchst, klären wir im Gespräch Inhalt, Zielgruppen und Pflege.
Können wir die Inhalte ohne Entwickler selbst pflegen?
Ja. Bei der TZS ändert das Team Zielgruppen, Fragen, Empfehlungen, Praxisbeispiele und Seitentexte in einem eigenen Verwaltungsbereich, beide Sprachen nebeneinander. Eine Änderungshistorie hält fest, was geändert wurde.
Wie geht das Tool mit Datenschutz um?
Der Check ist anonym und braucht keine Anmeldung. Die E-Mail-Adressen für die Verlosung liegen getrennt von den Antworten, und niemand kann sie einem Ergebnis zuordnen. Das Team kann sie jederzeit löschen.
Wird im Tool künstliche Intelligenz eingesetzt?
Ja, an einer einzigen Stelle. Eine KI formuliert die Einordnung am Anfang des Berichts, und der Bericht kennzeichnet sie als solche. Alle Empfehlungen, Beispiele und Zahlen stammen von Fachleuten. Name der Organisation, E-Mail-Adresse und Freitexte bekommt die KI nicht zu sehen. Fällt sie aus, erscheint ein vorbereiteter Text.
Euer Projekt könnte das nächste sein.
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Du sprichst direkt mit Morris MehnertGründer und Geschäftsführer der Kogge. Das Erstgespräch führe ich selbst.
Ehrliche Einschätzung
Wir sagen dir, wie viel bei Buchungen, Sichtbarkeit und Arbeitszeit in deinem Betrieb drinsteckt.
Mindestens drei Ideen
Konkrete Ideen für deinen Betrieb, auch wenn wir nicht zusammenarbeiten.
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Wir halten nichts zurück, was dir weiterhilft.
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Du weißt, was zu tun ist, und bekommst einen fairen Festpreis, falls es passt.
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Bürozeiten: Mo. bis Fr. 9:00 bis 16:00 Uhr
Von der Ems bis Rügen, von Kiel bis Göttingen
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