Bauer Höper
Rixa & Jürn-Wulf Höper · Inhaber
60 %
der Buchungen kommen direkt über die eigene Website, seit 10 Jahren stabil.
Ein alter Hof im Norden Fehmarns, vier Wohnungen, sechs Häuser, drei Generationen Landwirtschaft im Blut. Seit zehn Jahren betreuen wir alles Digitale, und 60 % der Buchungen kommen direkt.

Nordfehmarn · Ostsee
Landurlaub & Bauernhof
Jedes Detail
hat einen Grund.
Sympathisches Design der Familie eins zu eins ins Digitale übersetzt, ohne Bruch zwischen Hofgefühl und Website
Mehrere Einheiten, eine Marke: vier Wohnungen und sechs Häuser unter einem Dach, ohne dass es nach Katalog aussieht
Channelmanager im Hintergrund: eine Verfügbarkeit für alle Plattformen, keine Doppelbuchungen
Bildsprache aus dem Hof selbst: Backstein, Garten, alte Hortensien. Keine Stockfotos.
60 % Direktbuchungen statt Portalprovision, die Rechnung ist eindeutig
Vertrauen, das wächst: über zehn Jahre derselbe Ansprechpartner und derselbe Tonfall
Der Hof
Bauer Höper liegt im Norden Fehmarns, etwas abseits der Hauptstraßen, in einem alten Hofgebäude aus rotem Backstein. Keine Stallungen mehr, kein Vieh, kein aktiver landwirtschaftlicher Betrieb am Standort. Die nächste Generation ist heute an anderer Stelle Landwirt. Aber wer durch das Tor geht, merkt schnell: Landwirtschaft steckt hier im Blut. Der Garten ist riesig, voller eigener Pflanzen, Blumen und Gemüse. Im Frühsommer blühen Hortensien neben Lavendel, im Herbst hängen die Bäume voll.
Vier Ferienwohnungen und sechs Ferienhäuser, vermietet von der Familie selbst. Keine Verwaltungsgesellschaft, keine Hotelkette. Gäste werden persönlich begrüßt, oft mit einem Korb aus dem Garten.

Die Ausgangslage
Als wir vor über zehn Jahren mit der Familie zu sprechen begannen, war die Lage typisch für viele kleine norddeutsche Tourismusbetriebe: ein guter Hof, treue Gäste, aber online kaum auffindbar. Buchungen kamen über Portale, Provisionen flossen ab, die Gäste-Beziehung lief über fremde Marken. Die Familie hatte ein klares, sympathisches Design für den Hof selbst entwickelt (Briefpapier, Schilder, Visitenkarten), aber digital existierte das nicht.
Die erste Sorge im Gespräch war klassisch: „Sind wir nicht zu klein für eine eigene Website? Lohnt sich das überhaupt?" Wir haben uns gemeinsam an den Küchentisch gesetzt und nachgerechnet. Ein Wochenende Portalprovision, hochgerechnet auf eine Saison, ergibt schnell eine Summe, für die man eine richtig gute Website bauen kann. Und die zahlt sich vom ersten Sommer an aus. Die Familie war überzeugt. Bis heute.
Was wir gemacht haben
Wir haben bei dem angefangen, was schon da war: Das Design, das die Höpers für den Hof entwickelt hatten, haben wir eins zu eins ins Digitale übersetzt. Kein neues Logo, keine neue Farbpalette. Die Website sollte sich anfühlen wie ein Brief, den man vom Hof bekommt.
Technisch stecken dahinter zehn Unterkünfte, die sich in Größe, Charakter und Belegung unterscheiden. Alle sind direkt buchbar und über einen Channelmanager mit den Portalen synchronisiert. Es gibt nur eine Verfügbarkeit und damit keine Doppelbuchungen. Im Hintergrund laufen automatisierte E-Mails: Buchungsbestätigung, Anreise-Infos, Schlüsselübergabe, Feedback nach der Abreise. Die Familie kann sich auf das konzentrieren, was sie wirklich gut kann: Gastgeben.
Bildsprache vom Hof, nicht aus dem Katalog
Wir fotografieren nicht so, wie Booking-Portale es vorschlagen würden. Keine 180-Grad-Weitwinkel von leeren Zimmern. Stattdessen: der weiße Gartenstuhl mit Blumen drauf, die Backsteinfassade im Morgenlicht, die Hortensien am Eingang. Wenn ein Bild den Geruch eines Ortes transportieren kann, ist es ein gutes Bild für Bauer Höper.
Was sich verändert hat
Seit Jahren laufen rund 60 % aller Buchungen direkt über die Website. Der Rest verteilt sich auf Portale, die wir bewusst weiter bespielen, weil sie als Sichtbarkeitskanal funktionieren. Diese 60 % bedeuten: keine Provision, direkter Kontakt zum Gast, die Möglichkeit, Stammgäste aufzubauen statt sie an die Plattform abzugeben.
In der Nische „Bauernhofurlaub Fehmarn" gibt es viel Konkurrenz: Die Insel ist klein, die Anbieter sind zahlreich. Bauer Höper hält sich seit Jahren konstant in den vorderen Plätzen bei Google. Das tragen eine saubere technische Basis, ehrliche Inhalte und ein Auftritt, der unverwechselbar bleibt. Aggressives SEO war dafür nie nötig.
„Wir wollten lange eine eigene Website, hatten aber Sorge, dass wir zu klein sind. Heute kommen die meisten Gäste direkt über Google und buchen ohne Umwege. Wir müssen uns ums Digitale keine Gedanken machen, das macht Kogge seit zehn Jahren." (Rixa & Jürn-Wulf Höper, Inhaber Bauer Höper)
Was wir gelernt haben
Kleine Betriebe haben einen Vorteil, den Ketten nicht kopieren können: Persönlichkeit. Eine Website, die das einfängt, ist die ehrlichste Marketingmaßnahme, die es gibt. Ihre Wirkung zeigt sich über Jahre. Mit der Familie haben wir statt einer Kampagne eine Beziehung aufgebaut. Sie ist heute einer unserer ältesten Kunden, und das passt für beide Seiten.
Projektsteckbrief
Kunde
Bauer Höper
Inhabende
Rixa & Jürn-Wulf Höper · Inhaber
Standort
Nordfehmarn · Ostsee
Branche
Landurlaub & Bauernhof
Einheit
10 (4 Ferienwohnungen + 6 Ferienhäuser)
Schwerpunkt
Webdesign & Entwicklung
Launch
Februar 2024
Laufzeit
Laufende Betreuung seit über 10 Jahren
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Was unsere Ansprechperson sagt.

„Wir wollten unseren Hof so digital zeigen, wie wir ihn wirklich führen: ehrlich, ohne Glanz. Kogge hat das nicht nur konzeptionell verstanden, sondern auch sauber umgesetzt. Beratung und Hand am Werk aus einer Quelle, ohne Übergaben zwischen Konzeption und Agentur."
Rixa & Jürn-Wulf Höper
Inhaber, Bauer Höper
Die fertige Website,
direkt ansehen.
Screenshot der fertigen Website. Klick öffnet die echte Seite.

Screenshots &
Projektbilder.



Fragen zum
Projekt.
Lohnt sich eine eigene Website wirklich, wenn man auch auf Portalen ist?
Ja, und meistens deutlich schneller, als viele erwarten. Bei Bauer Höper laufen heute rund 60 % aller Buchungen direkt über die eigene Website. Das ist Provision, die gespart wird, und eine Gästebeziehung, die der Familie gehört und nicht der Plattform. Schon eine Saison reicht in der Regel aus, damit sich die Investition trägt.
Wir sind doch eigentlich zu klein für so etwas. Passt das zu kleinen Betrieben?
Im Gegenteil. Kleine Betriebe haben das, was Ketten nicht haben: Persönlichkeit. Eine eigene Website ist der natürlichste Weg, diese Persönlichkeit zu zeigen. Bauer Höper hat zehn Einheiten und steht heute online besser da als manch dreifach größerer Anbieter.
Was passiert, wenn auf einem Portal jemand bucht, während die Website auch gerade frei zeigt?
Genau dafür haben wir den Channelmanager eingerichtet. Sobald irgendwo eine Buchung eingeht, ob auf der Website oder auf einem Portal, wird die Verfügbarkeit überall synchronisiert. Doppelbuchungen passieren nicht. Die Familie hat einen einzigen Stand, und das System sorgt für den Abgleich im Hintergrund.
Euer Projekt könnte das nächste sein.
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Von der Ems bis Rügen, von Kiel bis Göttingen
Aus dem Norden, für den Norden
