
Lotsenkind
Freistehende Badewanne unter dem Giebelfenster. Direkter Blick auf die Elbe und das Treppenviertel von Blankenese.
Neun Zimmer. Ein altes Lotsenhaus. Hamburg direkt vor der Tür.
Das Deichgold ist ein altes Lotsenhaus aus dem Jahr 1887 in Hamburg-Cranz. Zwei Jahre lang haben wir behutsam saniert, unter Denkmalschutz, jedes Detail überlegt. 2019 haben wir die Tür für Gäste geöffnet.
Friederike Maaß, früher Innenarchitektin, hat alles selbst eingerichtet. Skandinavisch trifft norddeutsches Handwerk. Viel Holz, viel Leinen, viel Naturstein. Keine Massenware. Jedes Möbelstück hat eine Geschichte — viele aus dem Haus selbst gerettet, andere von Flohmärkten, Antikem, Liebgewonnenem.
Wir liegen am Deich, mit Schafen vor der Tür und Blick auf die Elbe. Hamburg ist nah, aber leiser. Die Fähre nach Blankenese braucht zehn Minuten. Die Stadt fängt erst an, wenn man möchte.
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„Ich wollte ein Haus, in dem man wirklich ankommt."Friederike Maaß · Gastgeberin
Keine Nummern, keine Standardgrößen. Die Namen kommen von der Elbe, vom Wetter, vom Deich. Die Einrichtung ist in jedem Zimmer anders — gemeinsam haben sie viel Tageslicht, gutes Leinen und einen handgeschriebenen Willkommenszettel von Friederike.

Freistehende Badewanne unter dem Giebelfenster. Direkter Blick auf die Elbe und das Treppenviertel von Blankenese.

Ruhig zum Hof gelegen, Blick in den alten Apfelgarten. Dusche in Naturstein.

Großzügiges Eckzimmer mit Sitzecke, Regendusche und freier Sicht auf den Strom. Eines unserer ruhigsten Zimmer.

Liebevoll geschnittenes Einzelzimmer mit Gartenblick. Ideal für die Geschäftsreise, die kurz Pause machen will.

Kleiner Balkon Richtung Elbe. Morgens Kaffee draußen, abends die Containerschiffe nach Hamburg ziehen sehen.

Tiefe Holzbalken, alte Dielen, eine Badewanne, in der man wirklich bleiben mag.

Grüntöne, Naturleinen, ein alter Eichenschrank aus dem Lotsenhaus selbst. Sehr ruhig.

Unsere Suite. Eigener Wohnbereich, Badewanne und separate Regendusche. Größter Elbblick im Haus.

Hellblaue Wände, weißes Leinen. Fenster nach Westen — abends die Sonne über dem Wasser.

Wir kaufen dort ein, wo wir die Menschen beim Vornamen kennen. Nichts kommt aus dem Großhandel, alles aus der Nachbarschaft.
Cranz ist ein altes Elbdorf. Schafe auf dem Deich, das Alte Land hinter der Haustür, ein kleiner Hafen mit der Fähre F5 nach Blankenese — und von dort die S-Bahn in die Innenstadt. Stille, Wasser, Stadt. Alles in zehn Minuten Reichweite.
Die HADAG-Fähre F5 fährt von Cranz direkt nach Blankenese. Von dort bringt die S-Bahn in zwanzig Minuten in die Hamburger Innenstadt. Tagsüber im Halbstundentakt — und ja, sie zählt zum HVV-Tarif.
Das Frühstück allein ist die Reise wert. Und der Blick auf die Elbe beim Aufwachen.
Friederike ist die perfekte Gastgeberin. Nicht aufdringlich, aber immer da, wenn man etwas braucht.
Endlich mal wieder schlafen ohne Straßenlärm. Nur Elbe, Wind und Möwen.
Vier kleine Vorteile, wenn du direkt über unsere Seite buchst statt über ein Portal. Kein Trick — wir geben einfach lieber dir, was wir sonst der Provision geben würden.
Bis 13 Uhr, ohne Aufpreis. Damit der Sonntagmorgen nicht hektisch wird.
Eine Flasche steht bei der Anreise auf dem Zimmer. Vom Hof um die Ecke.
Der übliche Aufpreis von 15 € entfällt bei Direktbuchung. Decke und Napf bringen wir.
Sollte es das Zimmer woanders günstiger geben, ziehen wir die Differenz ab. Versprochen.
Am besten direkt hier buchen.
oder anrufen: +49 40 87654321